Übersicht statt Suchmaske
Im Mittelpunkt stehen Struktur, Wege, Flächen und Entwicklungspotenziale – nicht die Suche nach einzelnen Grabstellen.
In Entwicklung · digitale Grundlagen
Eine digitale Übersichtskarte macht Flächen, Wege, Gebäude und Strukturen sichtbar – als belastbare Grundlage für Planung, Verwaltung und die langfristige Entwicklung eines Friedhofs.
Ansatz kennenlernenViele Friedhöfe arbeiten mit handgezeichneten, gescannten oder über Jahre ergänzten Plänen. Sie sind wertvoll – aber für Veränderungen oft schwer nutzbar und kaum fortschreibbar.
Die digitale Friedhofskarte schafft zunächst Orientierung: Wie sind Flächen gegliedert? Wo verlaufen Wege, Grenzen und Zugänge? Welche Bereiche prägen den Ort? So werden Gespräche über Pflege, Nutzung, Gestaltung und Investitionen konkreter – gerade auch dort, wo keine große eigene GIS-Abteilung vorhanden ist.
Im Mittelpunkt stehen Struktur, Wege, Flächen und Entwicklungspotenziale – nicht die Suche nach einzelnen Grabstellen.
Öffentliche Geodaten, Luftbilder und vorhandenes Wissen werden zu einer klar lesbaren Kartenbasis zusammengeführt.
Die Karte bleibt ein bearbeitbarer Vektorplan. Herkunft der Daten und fachliche Ergänzungen bleiben sichtbar.
Der Friedhof wird als räumlicher Bereich definiert – als Ausgangspunkt für eine Karte, die nur die wirklich relevante Umgebung umfasst.
Öffentliche Geodaten und Luftbilder werden räumlich passend zusammengeführt; vorhandene Pläne und Ortswissen können später ergänzt werden.
Die erste Karte ist kein fertiges Urteil, sondern eine Arbeitsgrundlage: Verantwortliche ergänzen, korrigieren und nutzen sie für die nächsten Schritte.
Was sie ermöglicht